Friedberg - FDP Kreisverband Aichach-Friedberg Ortsverbände Aichach / Friedberg / Südlicher Landkreis

Friedberg

Stadtrat Friedberg

FDP Friedberg startet Mitarbeit in Ausschüssen

30.05.2014 Die FDP zog bei der Kommunalwahl 2014 in den Friedberger Stadtrat ein. Die Spitzenkandidatin Cornelia Böhm ist nun in folgenden Ausschüssen vertreten:

Bauausschuss
Finanz-, Personal- und Organisationsausschuss
Kultur und Sport
Soziales, Bildung und Integration (neu)

Cornelia Böhm wurde zudem Pflegerin für Finanzen gewählt.

Ergebnisse Kommunalwahl Friedberg 2014

FDP feiert Einzug in Stadtrat

17.03.2014. Die Friedberinnen und Friedberger wählten die FDP wieder in ihren Stadtrat. Nachdem es 2008 nur ganz knapp nicht geklappt hatte, gelang nun der Sprung ins Rathaus.

Neue Stadträtin: Cornelia Gessler
Neue Stadträtin: Cornelia Gessler
Dort wird Cornelia Gessler die FDP in den nächsten sechs Jahren vertreten. Die Ortsvorsitzende, die auch bei der Wahl fürs Bürgermeisteramt kandidiert hatte, war die Spitzenkandidatin der Liberalen. "Wir haben unser Ziel erreicht und sind darüber sehr glücklich. Nun haben wir die Möglichkeit, die Geschicke unserer Stadt kommunalpolitisch mit zu gestalten", sagte Gessler nach der Wahl.

Bürgermeisterwahl in Friedberg

Cornelia Gessler beantwortet sieben Fragen der Friedberger Allgemeine

12.03.2014. Die Bürgermeister- und Stadtrats-Kandidatin für Friedberg, Cornelia gessler beantwortete seine Fragend er Friedberger Allgemeine. Lesen Sie hier die Fragen und ihre Antworten:

http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Die-Stadt-hat-eine-Bringschuld-id29167077.html

Bürgermeister-Kandidaten auf Podium

Cornelia Gessler überrascht

25.02.2014. Die Bürgermeister-Kandidatin der FDP, Cornelia Gessler, war laut Friedberger Allgemeine die positive Überraschung bei der Podiumsdiskussion aller Anwärter.

Lesen Sie die Berichterstattung unter
http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Die-Buerger-draengen-zu-den-Kandidaten-id28952977.html

Interview

Cornelia Gessler im Interview mit B4B Schwaben

Die Bürgermeister-Kandidatin für Friedberg, Cornelia Gessler, stand der Redaktion des Wirtschaftsportals B4B Schwaben Rede und Antwort. Lesen Sie das Interview hier:

http://www.b4bschwaben.de/nachrichten/aichach-friedberg_artikel,-Portrait-Cornelia-Gessler-Nicht-zu-unterschaetzen-_arid,134718.html

Kommunalwahl 2014

FDP stellt politische Eckpunkte vor

04.12.2013. Infrastruktur verbessern, Lebensqualität dauerhaft sichern und in der Wirtschafts- und Energiepolitik Vorreiter sein. Das sind die drei politischen Schwerpunkte der Liberalen in Friedberg für die Bürgermeister- und Stadtratswahl 2014.

Die FDP sieht die Herzogstadt nicht nur als historisch wertvoll und reich an Traditionen. Sie will die Stadt auch zu einem Ort der Innovationen und Zukunftsprojekte entwickeln, in der sich alle Bürgerinnen und Bürger dauerhaft wohl fühlen und die in ausgewählten Politikfeldern zum Vorreiter wird.

1. Infrastruktur weiterentwickeln
Viele Menschen, vor allem junge Familien, möchten gerne nach Friedberg ziehen oder dort ein eigenes Haus bauen. Das Problem ist, sie können nicht. Das Angebot ist seit Jahren völlig unzureichend. Friedberg braucht deshalb dringend Neubauflächen sowie eine bedarfsorientierte Nahversorgung. Die Entlastung der B300-Anwohner steht ebenfalls auf der Agenda der FDP. Das neue Beschilderungssystem an der Autobahn A 8 wird hier voraussichtlich nicht ausreichen. Ein Neukonzept für den ÖPNV ist überfällig. Viele der Busverbindungen sind seit 30 Jahren nahezu unverändert. Friedberg muss einen Neuanfang wagen. Bevor Konzepte von Politik und Verkehrsunternehmen entwickelt werden, müssen die Menschen in der Kernstadt und in den Ortsteilen befragt werden, was sie tatsächlich benötigen. Erst dann sollten Lösungen entwickelt werden. Die Beruhigung der Ludwigstraße ist ebenfalls noch nicht völlig zufriedenstellend gelöst. Hier muss die Verkehrssicherheit nochmals auf die Agenda der Stadtpolitik.

2. Lebensqualität dauerhaft sichern
Drei Punkte betrachten wir hier als besonders wichtig: Integration, altersgerechte Versorgung und eine quantitativ wie qualitativ attraktive Kinderbetreuung. Als moderne Stadt kann Friedberg von ausländischen Mitbürgern auf vielfältige Weise profitieren und umgekehrt. Integrationsprojekte sind wichtig. Dazu kommt: Die demografische Zusammensetzung der Bevölkerung verändert sich. Wir müssen darauf reagieren. Ziel muss sein, Friedberg sowohl für junge Familien als auch für Senioren lebenswert zu gestalten. Kulturpolitische Projekte wie die Sanierung und der Umbau des Schlosses müssen sich - so wünschenswert sie sind - an den finanziellen Möglichkeiten der Stadt messen lassen. Schon vor dem Baubeginn hatten wir dies betont und nach einem belastbaren Nutzungskonzept gefragt.

3. In Wirtschafts- und Energiepolitik Vorreiter sein
Uns geht es darum, den Wirtschaftsstandort Friedberg für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen attraktiv zu halten sowie innovativ zu prägen. Möglichst viele sollen in Friedberg leben und arbeiten können. Diese Ausgewogenheit macht Friedberg auch für neue Bürger attraktiv. Die Ausweisung der neuen Gewerbeflächen im Stadtgebiet sehen wir als Erfolgsgeschichte. Woran es aber noch mangelt, ist eine moderne Energiestrategie für unsere Stadt und innovative Technologie- und Bau-Konzepte in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen. Hier könnte Friedberg im Vergleich zu anderen Kommunen Vorreiter werden.