FDP Kreisverband Aichach-Friedberg

Ortsverbände Aichach / Friedberg / Südlicher Landkreis

Aktiv vor Ort

Rückblick 2014 und Ausblick 2014

Liberale Mandatsträger berichten aus ihrer Arbeit vor Ort

03.01.2015 Die FDP hat drei Mandatsträger im Landkreis. Anlässlich des Dreikönig-Pressegesprächs am 2. Januar 2015 berichteten Cornelia Böhm (Stadträtin in Friedberg), Raphael Wimmer (Stadtrat in Aichach) und Patrick Kügle (Kreistag) zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Karlheinz Faller über ihre politische Arbeit.

Lesen sie die Berichterstattung der Friedberger Allgemeine und der Aichacher Zeitung unter Presse.

Struktur und Ansprechpartner

Liberale im Kreis und vor Ort

Die FDP im Landkreis Aichach-Friedberg besteht aus einem Kreisverband und drei Ortsverbänden.

Die drei Ortsverbände sind: FDP Aichach (z. B. mit Pöttmes), FDP Friedberg und FDP im südlichen Landkreis (mit Kissing, Mering und Merching).

Falls Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Ortsvorsitzenden. Je nachdem, wo Sie wohnen, sind diese dann für Sie die besten Ansprechpartner, wenn es um liberale Politik vor Ort geht.

Selbstverständlich können Sie sich aber auch an den Kreisvorsitzenden Karlheinz Faller wenden.

Die jeweiligen Personen finden Sie unter "Personen/Gremien".

Kulturpolitik

Minister steht zum Schloss

Ministerbesuch in Friedberg
Ministerbesuch in Friedberg
August 2013. Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, war am 16. August 2013 zu Gast im Landkreis Aichach-Friedberg. Er begab sich auf die Spuren der Wittelsbacher und besuchte auch das Friedberger Schloss. Auf Einladung des FDP-Kreisvorsitzenden und Landtagskandidaten Karlheinz Faller ließ er sich die Geschichte der Uhrmacherkunst in der Herzogstadt erläutern. Trotz der Umbauverzögerung wegen Rechtsstreitigkeiten gab sich der FDP-Minister bei den bereits zugesagten Fördermitteln des Freistaats zuversichtlich.
Zu den Gastgebern gehörten neben Faller auch die beiden Kandidaten für den Bezirkstag Ludwig Hainzinger und Irma Voswinkel sowie die Landtagsabgeordnete Brigitte Meyer. Roland Fuchs, 2. Bürgermeister von Friedberg begrüßte den hochrangigen Gast im Namen der Stadt. Kommunalreferent Wolfgang Basch erläuterte dem Staatsminister den aktuellen Stand der Umbaupläne.

Wirtschaftspolitik

Fachkräftemangel - Lösung Zuwanderung?

Juli 2013. „Wachstumsbremse Fachkräftemangel“: Die Umsatzeinbußen im deutschen Mittelstand durch den Mangel an Fachkräften dürften sich 2013 auf 29,4 Milliarden Euro (davon 6,6 Milliarden allein in Bayern) belaufen, prognostiziert das „Ernst & Young“- Mittelstandsbarometer. Bis 2020 könnten Deutschland rund 1,4 Millionen Facharbeiter fehlen.
„Konkret sind hier technische und Gesundheits- und Pflegeberufe betroffen,“ warnt Raimund Becker, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit. „Und gegenüber früheren Analysen sind weitere Berufe hinzugekommen, bei denen sich klare Engpasssituationen abzeichnen.“ Der prognostizierte Mangel in der Zukunft ergibt sich, weil deutlich mehr Fachkräfte in Rente gehen, als nachrücken. Zusätzlich entstehen neue qualifizierte Arbeitsplätze durch Innovationen und Wachstum.
Was können Politik und Wirtschaft leisten – und welche Maßnahmen sind erforderlich, um im internationalen Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte zu bestehen? Ist Zuwanderung aus dem Ausland die Lösung aller Probleme? Oder sollte zunächst das Arbeitskräfte- Potenzial hierzulande „voll ausgeschöpft“ werden?
Diese und andere Fragen diskutierten Bürgerinnen und Bürger mit Katja Hessel MdL, Staatssekretärin im Bayerischen Staatministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie in Aichach.

30 Jahre FDP Untermeitingen

Bundestags-Kandidat Johannes Pabst spricht

FDP-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Augsburg-Land: Johannes Pabst.
FDP-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Augsburg-Land: Johannes Pabst.
Selbst Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch war am 18. August 2013 zum 30-jährigen Jubiläum des FDP-Ortsverbands Untermeitingen gekommen. Zahlreiche andere Gäste, unter ihnen der Kandidat der Liberalen für die Bundestagswahl am 22. September, Johannes Pabst, sprachen zu den Gästen. Pabst tritt als Nachfolger von Dr. Erwin Lotter für den Wahlkreis Augsburg-Land an, zu dem auch der Großteil des Landkreises Aichach-Friedberg gehört.

Familienpolitik

Gewalt in der Familie, ein Tabuthema?

FDP-Bundestagskandidat Johannes Pabst, Daniela Schwab, Andreas Schmiedel, Birgit Galle, Karlheinz Faller und Ludwig Hainzinger (v.l.n.r.)
FDP-Bundestagskandidat Johannes Pabst, Daniela Schwab, Andreas Schmiedel, Birgit Galle, Karlheinz Faller und Ludwig Hainzinger (v.l.n.r.)
Juli 2013. Eine kürzlich veröffentlichte Studie der WHO besagt, dass 30 Prozent weltweit und traurigerweise auch 23,2 Prozent aller Frauen in Westeuropa in ihren Beziehungen Gewalt erleiden. Diese Zahlen steigen stetig. Was sich häufig hinter verschlossenen Türen abspielt und ein Tabu-Thema zu sein scheint, griff die FDP am 26. Juli 2013 in Kissing mit Hilfe anerkannter Fachleute auf. Es diskutierten: Birgit Gaile (Leiterin des Frauenhauses Augsburg), Andreas Schmiedel (Seminarleiter und Therapeut des Münchner Informationszentrums für Männer), Daniela Schwab (Außenstellenleiterin Aichach-Friedberg der Opferorganisation „Weisser Ring“) und FDP-Landtagsabgeordnete Brigitte Meyer.

Friedberger Zeit

Bundesministerin sagt "Habe die Ehre"

Brigitte Meyer, Ludwig Hainzinger, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Karlheinz Faller, Dr. Peter Bergmair, Irma Voswinkel und Cornelia Gessler (v.l.n.r.)
Brigitte Meyer, Ludwig Hainzinger, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Karlheinz Faller, Dr. Peter Bergmair, Irma Voswinkel und Cornelia Gessler (v.l.n.r.)
Auf Einladung des Kreisvorsitzenden und Landtagskandidaten Karlheinz Faller besuchte die FDP-Landesvorsitzende und Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger am 15. Juli Friedberg. Sie verschaffte sich zunächst einen Eindruck von der Polstermöbelfabrik Segmüller und besuchte dann die "Friedberger Zeit". Begleitet wurde sie dabei u.a. von der Friedberger Ortsvorsitzenden Cornelia Gessler und den Kandidaten für den Bezirkstag Ludwig Hainzinger und Irma Voswinkel.

Wirtschaftspolitik

Herausforderungen für den bayerischen Mittelstand

Juni 2013. Der Mittelstand gilt als das Fundament der deutschen Wirtschaft: Die etwa 3,5 Millionen mittelständischen Betriebe und Freiberufler erwirtschaften mehr als 40 Prozent der Umsätze in der Bundesrepublik. Kleine und mittlere Unternehmen stellen dabei drei Viertel aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze. Doch Energiewende, Eurokrise, Fachkräfte­mangel und verschärfte Finanzierungsanforderungen (Stichwort: Basel III) stellen den Mittelstand vor neue Herausforderungen.

Wie kann liberale Politik das „Rückgrat der deutschen Wirtschaft“ bei deren Bewältigung unterstützen? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um mehr Zukunftsvertrauen sowie Innovationsbereitschaft und Investitionsbereitschaft in der mittelständischen Industrie zu schaffen? Was hat die bayerische FDP zur Förderung des Mittelstands unternommen – und welche weiteren Maßnahmen sind geplant?

Diese und andere Fragen beantwortete der Fraktionsvorsitzende der bayerischen Liberalen, Thomas Hacker MdL, am 22. Juni 2013 bei einem Besuch des heimischen Traditionsbetriebes Loquai Holzkunst – des einzigen Unternehmens, das von der ersten Spielwarenmesse in Nürnberg (1950) bis heute auf allen Messeausstellungen vertreten war.

Bildungspolitik

Brigitte Meyer im Gespräch mit Lehrergruppe

Expertengespräch im Landtag
Expertengespräch im Landtag
Lehrerinnen und Lehrer der Grundschule an der Amberieustraße in Mering wollten es genauer wissen. Sie folgten der Einladung der FDP-Landtagsabgeordneten und besuchten das bayerische Parlament. Das Programm umfasste eine Führung durch das Maximilianeum, eine Vorstellung über die Zusammensetzung und Aufgaben des Bayerischen Landtags sowie den Besuch einer Plenarsitzung. Danach diskutierten sie mit Brigitte Meyer, Vorsitzende des Sozialausschusses, allerlei Themen. Diese reichten von Asylpolitik und Inklusionsfragen bis hin zum Alltag im Abgeordnetenleben.

Europapolitik

Frank Schäffler in Aichach

v.l.n.r.: Marc Boden, Dr. Erwin Lotter, Frank Schäffler, Karlheinz Faller
v.l.n.r.: Marc Boden, Dr. Erwin Lotter, Frank Schäffler, Karlheinz Faller
Januar 2013. Bereits von Anfang war klar, dass es ein heißer Abend werden würde. „Die Krise ist vorbei, sagte EU-Kommissionspräsident Barroso vor wenigen Tagen. Dabei haben wir mit unserer Politik lediglich Zeit geschunden; die Probleme verschärfen sich.“ So eröffnete „Euro-Rebell“ Frank Schäffler den Diskussionsabend der FDP Aichach zum Thema „Eurokrise – Chancen und Risiken für Deutschland“. Und löste damit bei den rund 20 Teilnehmern bereits nach wenigen Sekunden Beifallsrufe, aber auch heftiges Kopfschütteln aus. „Wir stecken immer mehr Geld in ein marodes System,“ kritisierte Schäffler die Rettungspolitik der Bundesregierung. Dabei sei es gerade ein „Zuviel an billigem Geld“, welches zur aktuellen„Überschuldungskrise von Staaten und Banken“ (Schäffler) geführt habe.

Mit seiner deutlichen Kritik an der Finanzpolitik der Eurozone sorgt der 44-jährige „Eurorebell“ Schäffler immer wieder für Schlagzeilen, im Herbst 2011 erwirkte der Politiker gegen die FDP-Parteispitze einen bundesweiten Mitgliederentscheid zu Eurokrise. Heftige Kritik, aber auch lauten Beifall bekam Schäffler in Aichach für seine Forderung, der Staat müsse „überschuldete Banken und Staaten pleite gehen lassen“. Nur wenn die Verantwortlichen selbst – „und nicht der Steuerzahler“ (Schäffler) – das Haftungsrisiko tragen müssten, würden sie sich auch verantwortlich verhalten. „Eine Haftungsunion ist längst Realität“, die EU begehe mit ihrer Rettungspolitik „kollektiven Rechtsbruch“, sagte Schäffler.

Moderiert wurde die lebhafte Veranstaltung vom Aichacher Bundestagsabgeordneten Dr. Erwin Lotter, der sich über das gemeinsame Bekenntnis aller Diskussionsteilnehmer zu Europa freute. „Jetzt müssen wir uns überlegen, welches Europa wir wollen.“

Liberaler Jahresauftakt

Bundesjustizministerin zu Gast in Friedberg

Friedbergs FDP-Vorsitzende Cornelia Gessler, Bundestagsabgeordneter Dr. Erwin Lotter, Kreisvorsitzender Karlheinz Faller, Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Landtagsabgeordnete Brigitte Meyer und Schmiechens Bürgermeister und Kreisrat Ludwig Hainzinger (v.l.n.r)
Friedbergs FDP-Vorsitzende Cornelia Gessler, Bundestagsabgeordneter Dr. Erwin Lotter, Kreisvorsitzender Karlheinz Faller, Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Landtagsabgeordnete Brigitte Meyer und Schmiechens Bürgermeister und Kreisrat Ludwig Hainzinger (v.l.n.r)
Januar 2013. Mittlerweile schon eine gute Tradition: der liberale Jahresauftakt der FDP Aichach-Friedberg. Nach Staatssekretär Dr. Max Stadler, Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch kam am 20. Januar 2013 die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ins Wittelsbacher Land. Nach den Grußworten des Friedberger Bürgermeisters Dr. Peter Bergmair und des stellv. Landrates Rupert Reitberger blickten MdB Dr. Erwin Lotter und MdL Brigitte Meyer ins politische Jahr 2013. Kreisvorsitzender und Landtagskandidat Karlheinz Faller stellte die Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik als wichtige Eckpunkte liberaler Politik heraus. Als Ehrengast betonte Leutheusser-Schnarrenberger, dass sich Prinzipientreue in der Politik auszahle. In allen Politikfeldern, z. B. beim Datenschutz, gelte es, an den Grundüberzeugungen der FDP festzuhalten, auch wenn es Gegenwind gäbe. Karlheinz Faller bat am Ende der Veranstaltung noch um Hilfe für einen guten Zweck: Die rund Gäste spendeten danach über 400 Euro an das St. Afra Hospiz im Landkreis.

Tradition

Dreikönigs-Pressegespräch 2013

Januar 2013. In guter liberaler Tradition ludt die FDP Aichach-Friedberg Pressevertreter zu einem politischen Rück- und Ausblick ein. Die Gastgeber waren: Kreisvorsitzender Karlheinz Faller, Landtagsabgeordnete brigitte Meyer, Bundestagsabgeordneter Dr. Erwin Lotter und Bürgermeister Ludwig Hainzinger. Die Berichterstattung finden Sie unter Presse.

40 Jahre FDP

Reiner Eichler erhält Theodor-Heuss-Medaille

Reiner Eichler (links) mit Urkunde.
Reiner Eichler (links) mit Urkunde.
Dezember 2012. Reiner Eichler ist seit 40 Jahren Mitglied bei den Liberalen und wurde nun geehrt. Der Friedberger war nicht nur viele Jahre FDP-Ortsvorsitzender in der Herzogstadt, sondern lange Zeit auch Mitglied des Kreisvorstands. Der Kreisvorsitzende Karlheinz Faller überreichte ihm eine Urkunde mitsamt Theodor-Heuss-Medaille und dankte ihm für die Treue und das große Engagament. Ehrenamtliche Arbeit laste meist auf wenigen Schultern und sei besonders in der Politik nicht immer leicht, so Faller. Umso ehrenhafter sei der Einsatz von Reiner Eichler und dankte ihm zusammen mit Dr. Manfred Uhl ganz herzlich für seine lange Treue zur FDP.

25 Jahre FDP

Ursula Kobras im Mittelpunkt

Ursula Kobras (links) mit Urkunde und Medaille. Landtagsabgeordnete Brigitte Meyer und Bürgermeister Ludwig Hainzinger kamen zum Gratulieren.
Ursula Kobras (links) mit Urkunde und Medaille. Landtagsabgeordnete Brigitte Meyer und Bürgermeister Ludwig Hainzinger kamen zum Gratulieren.
Dezember 2012. 25 Jahre sind eine lange Zeit. Gerade in der Politik sind Menschen mit klaren und standhaften Überzeugungen gefragt. Genau deshalb bedankten sich die Landtagsabgeordneten Brigitte Meyer und Schmiechens Bürgermeister und Kreisrat Ludwig Hainzinger bei Ursula Kobras aus Mering ganz besonders für 25 Jahre Mitgliedschaft in der FDP.


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